Highland Cow Figuren: Hochlandrinder mit Charakter
Das Schottische Hochlandrind stammt aus den Highlands und von den Hebriden und zählt zu den ältesten registrierten Rinderrassen. Sein doppeltes Fell aus dichter Unterwolle und langen Deckhaaren hält Wind und Regen ab, der Stirnschopf hängt tief über die Augen. Eine Herde heißt im Englischen übrigens „fold“ – nach den steinernen Pferchen, in denen die Tiere früher über Nacht standen. Als Deko-Figur zeigt sich die Highland Cow von ihrer verspielten Seite: im Winterlook mit Mütze und Schal, als Gentleman mit Brille, in goldfarbener Ritterrüstung oder als Trio nach dem Vorbild der drei weisen Affen. Goldfarbene Hochlandrinder gibt es auch als Weinflaschenhalter.
Kuhfiguren mit Humor und Farbe
Die Kühe der Moo Crew tragen Blumennamen wie Ringelblume, Glockenblume oder Dahlie und leuchten passend dazu in Orange, Blau oder Schwarz. Klassisch schwarz-weiß gefleckt halten sich drei Kühe Augen, Ohren und Mund zu, während eine andere gleich mehrere Hühner auf dem Rücken trägt. Viele Figuren sind um 10 cm hoch und passen aufs Fensterbrett, in die Küche oder ins Regal. Weitere humorvolle Tiere gibt es bei den lustigen Tierfiguren.
Stierfiguren und der Börsenbulle
An der Börse steht der Bulle für steigende Kurse, was häufig damit erklärt wird, dass er seine Hörner von unten nach oben stößt, während der Bär mit der Pranke nach unten schlägt. Das berühmteste Vorbild ist der Charging Bull in New York: Arturo Di Modica stellte die rund 3,2 Tonnen schwere Bronze 1989 ungefragt vor der Börse ab, heute steht sie am Bowling Green im Süden Manhattans. Wall-Street-Bullen auf Marmorsockel und das Duell zwischen Bulle und Bär gehören auf den Schreibtisch von Tradern und Anlegern, bronzierte Stierfiguren in Antik-Optik, etwa von Veronese, zeigen dagegen die rohe Kraft des Tieres.